Papieratlas 2014: Nutzung von Recyclingpapier erneut gestiegen - Herne ist „Aufsteiger des Jahres" - Bonn erhält Sonderehrung
Berlin, 25. September 2014
Als erste bayerische Kommune erhielt Erlangen heute in Berlin den Titel „Recyclingpapierfreundlichste Stadt". Im Rahmen des Papieratlas-Städtewettbewerbs würdigten die Initiative Pro Recyclingpapier (IPR) und ihre Kooperationspartner den Beitrag der Großstadt zur Ressourcenschonung: Erlangen beschafft für Verwaltung und Schulen ausschließlich Papier mit dem Blauen Engel. Weitere Auszeichnungen gingen an Herne als „Aufsteiger des Jahres" sowie an Essen, Bonn, Freiburg, Göttingen und Halle (Saale), die ihre Leistungen der Vorjahre als „Mehrfachsieger" bestätigten. Bonn erhielt eine Sonderehrung, da die Stadt zum fünften Mal in Folge höchste Recyclingpapierquoten erreichte.
 
Die Gewinner des diesjährigen Städtewettbewerbs.
Über 60 CEOs beteiligen sich an Kampagne
Berlin, 01. September 2014
Sie haben Ressourcenschutz zur Chefsache erklärt. Mehr als 60 Unternehmensführer engagieren sich mittlerweile in der Kampagne „CEOs Pro Recyclingpapier“ für eine Umstellung auf ressourcenschonendes Papier mit dem Blauen Engel in der deutschen Wirtschaft. Unter den neuen Teilnehmern sind unter anderem Timotheus Höttges, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom AG, Carsten Spohr, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lufthansa AG, und Dr. Matthias Händle, Geschäftsführender Gesellschafter der HR Group, einem der größten Schuhhändler in Europa. Das große Interesse der Unternehmensführer bestätigt, dass der Einsatz von Recyclingpapier ein effektives und einfach umzusetzendes Instrument für mehr Nachhaltigkeit ist.
 
Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker engagiert sich als Fürsprecher der Bewegung
Berlin, 04. Juni 2014
Mit Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker hat die Bewegung „Deutschland stellt um“ einen bedeutenden Fürsprecher gewonnen. Der bekannte Wissenschaftler und Politiker setzt sich in zahlreichen Gremien für Ressourcenproduktivität und umweltschonendes Wirtschaften ein. Insbesondere seine Theorie „Faktor Fünf“, wonach technische Innovationen zu einer fünfmal effizienteren Nutzung von Energie, Wasser oder Mineralien führen könnten, hat ihn zu einem international gefragten Experten gemacht. Mit einem persönlichen Statement unterstützt er ab sofort das Anliegen der sektorenübergreifenden Kampagne „Deutschland stellt um“. Darin betont er: „Moderne Recyclingpapiere weisen einen praktischen und zügig umsetzbaren Weg in eine nachhaltige, ressourceneffiziente Wirtschaft.
 
Wirtschaftsallianz initiiert Plattform für Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen, die Recyclingpapier verwenden
Berlin, 07. April 2014
Im Einsatz für Ressourcenschutz: Die Bewegung „Deutschland stellt um“ gibt Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen ab sofort die Möglichkeit, ihr Engagement sichtbar zu machen. Zentrales Element ist die Internetplattform www.deutschland-stellt-um.de. Dort stellen Organisationen und Entscheider dar, wie sie durch die Verwendung von Papier mit dem Blauen Engel wertvolle Ressourcen schützen. Initiator ist die Wirtschaftsinitiative Pro Recyclingpapier (IPR). Mit der Bewegung „Deutschland stellt um“ fördert die Initiative sektorenübergreifend ressourcenschonendes Verhalten. Zudem unterstützt sie Organisationen konkret durch Beratung und gezielte Kommunikationsarbeit im Umstellungsprozess auf Recyclingpapier.
 
Recyclingpapieranteil in den Schulen soll erhöht werden
Berlin, den 12. März 2014

Als Aktionspartner unterstützt die IPR die diesjährige Schulstart-Kampagne des Blauen Engel. In der vom Umweltbundesamt (UBA) und Blauer Engel initiierten Kampagne werden Schulverwaltungen u. a. zur verstärkten Nutzung von Recyclingpapier aufgerufen.   

 

Vorbildhafte Schulen erhalten zudem die Möglichkeit, auf der IPR-Plattform „Grüner beschaffen“ mit ihrem Logo und Verlinkung gewürdigt zu werden, sofern sie bereits zu mind. 50 Prozent Papier mit dem Blauen Engel einsetzen bzw. eine kurzfristige Umstellung planen.

 
Bericht an den Chef des Bundeskanzleramtes
Berlin, den 01. März 2014

Die Allianz für eine nachhaltige Beschaffung fordert in ihrem aktuellen Bericht an das Bundeskanzleramt den verstärkten Einsatz von Recyclingpapier in den öffentlichen Verwaltungen und eine klare Positionierung der politischen Entscheider zugunsten des Papiers mit dem Blauen Engel. Die aktuellen IPR-Kampagnen „Grüner beschaffen“ und der „Papieratlas“ werden hierbei als wichtige Instrumente gesehen, um die Akzeptanz von Recyclingpapier zu stärken und dessen Einsatz in der Praxis zu erhöhen.

 

Unter dem Vorsitz der Bundesregierung (BMWi) arbeiten Bund, Länder und Kommunen seit 2010 in der Allianz zusammen. Sie soll dazu beitragen, den Anteil nachhaltiger Produkte und Dienstleistungen beim Einkauf der öffentlichen Hand deutlich zu erhöhen.

 
Papieratlas-Projekt würdigt Engagement Deutschlands Kommunen für mehr Ressourcenschutz
Berlin, den 06. Februar 2014

Der Papieratlas-Städtewettbewerb um höchste Recyclingpapierquoten geht in die nächste Runde. Bereits zum siebten Mal ruft die Initiative Pro Recyclingpapier die Großstädte und größeren kreisangehörigen Städte auf, ihre Recyclingpapierquoten transparent zu machen. Die recyclingpapierfreundlichsten Städte werden dann im Herbst 2014 wieder in Berlin ausgezeichnet.

 
Papieratlas 2013: Rekordbeteiligung der Städte und Rekordniveau bei der Nutzung von Recyclingpapier - Bremerhaven wird „Aufsteiger des Jahres“
Berlin, den 27. September 2013
Im Papieratlas-Städtewettbewerb 2013 erhält Halle (Saale) die Auszeichnung „Recyclingpapierfreundlichste Stadt Deutschlands“. Halle verwendet in Verwaltung und in Schulen ausschließlich Papier mit dem Blauen Engel. Mit der höchsten Steigerungsrate setzt sich Bremerhaven als „Aufsteiger des Jahres“ durch. Bonn, Essen, Freiburg und Göttingen wurden für konstant höchste Spitzenleistungen als „Mehrfachsieger“ geehrt. Unter allen Millionenstädten führt Berlin dicht gefolgt von München.
 
Erfolgreicher Start der Kampagne „grüner beschaffen“
Berlin, den 05. September 2013
Die bisherige Resonanz auf die im April gestartete Kampagne „Grüner beschaffen – Bund“ zeigt das hohe Nachhaltigkeitsengagement vieler öffentlicher Verwaltungen. Bereits 18 Bundesministerien bzw. Bundesbehörden beteiligen sich an der Kampagne und bestätigen die Verwendung von mindestens 90 Prozent Recyclingpapier mit dem Blauen Engel. Sie erfüllen frühzeitig das Ziel aus dem Maßnahmenprogramm „Nachhaltigkeit“ der Bundesregie­rung, das diese Quote erst bis zum Jahr 2015 vorsieht.
 
Dirk Roßmann engagiert sich gemeinsam mit zahlreichen weiteren Vorstandsvorsitzenden und Geschäftsführern bei bundesweiter Kampagne für Ressourcenschutz
Berlin, den 13. August 2013
Rossmann beteiligt sich an der Kampagne „CEOs pro Recyclingpapier“, die sich an Unternehmensführer bekannter Unternehmen richtet, um am konkreten Beispiel von Recyclingpapier vorhandene Potenziale für mehr Ressourcenschutz zu nutzen. Im Rahmen der Kampagne kümmern sich die Unternehmensführer persönlich mit konkreten Zielen um die Verwendung des Papiers mit dem Blauen Engel. Die hohe Beteiligung von bereits über 40 CEOs bestätigt zugleich die Ergebnisse einer repräsentativen AT Kearney-Studie aus dem Jahr 2010, die den Trend hin zu mehr Recyclingpapier bereits prognostiziert hatte.
 
Geschäftsführer Dirk Roßmann
Kampagne „Grüner beschaffen“ belegt Engagement der Hochschulen für Ressourcenschutz
Berlin, den 21. Mai 2013
Deutsche Universitäten engagieren sich nachhaltig und stellen im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitskonzepte insbesondere das Thema Recyclingpapier immer stärker in den Fokus. Dies belegt die Ressourcenschutzkampagne „Grüner beschaffen“ der Initiative Pro Recyclingpapier, die bei den Universitäten auf ein überdurchschnittlich hohes Interesse stößt. Im gesamten Bundesgebiet sehen Hochschulen in der Nutzung des Papiers mit dem Blauen Engel eine gute Möglichkeit, konkretes nachhaltiges Handeln in der eigenen Organisation sichtbar zu machen und das Bewusstsein für Ressourcenschutz zu schärfen.
 
Kampagne soll Vorbildwirkung der öffentlichen Hand stärken
Berlin, den 26. April 2013
Mit einer gemeinsamen Kampagne der Initiative Pro Recyclingpapier, des Umweltbundesamtes und der Kompetenzstelle für nachhaltige Beschaffung beim Beschaffungsamt des BMI sollen Bundesbehörden motiviert werden, mit Recyclingpapier grüner zu beschaffen. Die Kampagne begleitet das Maßnahmenprogramm „Nachhaltigkeit“ der Bundesregierung, das in den Bundesbehörden die Nutzung von mindestens 90 Prozent Recyclingpapier bis 2015 vorsieht. Vorreiter, die mit gutem Beispiel vorangehen und dieses Ziel bereits in diesem Jahr erreichen, werden öffentlich und medienwirksam herausgestellt. Umweltbundesamt-Präsident, Jochen Flasbarth, hat die Schirmherrschaft der Kampagne übernommen.
 
Effiziente Nutzung von Ressourcen
Berlin, den 22. März 2013
Die IPR ist seit Jahresbeginn neuer Partner des Netzwerks Ressourceneffizienz. Das Netzwerk hat sich zur Aufgabe gemacht, kleine und mittlere Betriebe gezielt dabei zu unterstützen, Potenziale zur Ressourcennutzung zu fördern, indem es Informationskampagnen zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit gestaltet.
 
Berlin, den 26. April 2013
Die Bundesregierung hat erstmalig den CSR-Preis für vorbildlich handelnde Unternehmen verliehen. Unter den Preisträgern waren die beiden IPR-Mitglieder Tchibo und HIPP, die für ihre der Gesellschaft und Umwelt gegenüber verantwortliche Unternehmensführung ausgezeichnet wurden.
 
Wettbewerb fördert nachhaltige Beschaffung in Deutschlands Kommunen
Berlin, den 5. Februar 2013
Zum sechsten Mal in Folge findet in diesem Jahr der Papieratlas-Städtewettbewerb um höchste Recyclingpapierquoten statt. Die Initiative Pro Recyclingpapier bittet alle Großstädte und kreisfreien Städte, ihre Papierverbrauchszahlen transparent zu machen, um sich für den Titel „Recyclingpapierfreundlichste Stadt Deutschlands“ zu bewerben.
 
IPR-Mitglieder Tchibo, HiPP, memo und Steinbeis für Preis nominiert
Berlin, den 23.Januar 2013

Die Jury hat in vier Größenkategorien je fünf Unternehmen nominiert, die nach Auswertung der Management-Befragung besondere gesellschaftliche Verantwortung übernehmen.

 

Mit dem erstmals durchgeführten Wettbewerb möchte die Bundesregierung Unternehmen auszeichnen, die ihre Geschäftstätigkeit dauerhaft sozial, ökologisch und ökonomisch verträglich gestalten und zur Nachahmung motivieren. Der CSR-Preis wird am 24. April 2013 in Berlin vergeben. 

 

 
Jack Wolfskin ist das recyclingpapierfreundlichste Unternehmen 2012
Düsseldorf, 10.12.2012

Outdoor-Ausrüster Jack Wolfskin wurde auf dem Deutschen Nachhaltigkeitstag (Fokus Wirtschaft) in Düsseldorf mit dem diesjährigen Sonderpreis Recyclingpapier ausgezeichnet. Das Unternehmen überzeugte die Jury, weil es im Rahmen seiner Nachhaltigkeitsstrategie Recyclingpapier konsequent in allen Unternehmensbereichen integriert und das Papier mit dem Blauen Engel bewusst für seinen auflagenstarken Produktkatalog einsetzt.

 

Marlehn Thieme, Vorsitzende des Rates für Nachhaltige Entwicklung, überreichte den Preis und betonte in ihrer Laudatio, dass der Sonderpreis die notwendige Aufmerksamkeit dafür schaffe, dass insgesamt Produkten Vorrang gegeben werden sollte, für deren Herstellung natürliche Ressourcen besonders effizient genutzt werden.

 

 
Kampagne „Grüner beschaffen“ stößt auf großes Interesse bei öffentlichen Unternehmen
Berlin, den 26.11.2012

Wenige Monate nach dem Start der Kampagne „Grüner beschaffen“ haben sich bereits zahlreiche Unternehmen aus unterschiedlichen öffentlichen Sektoren an der Beschaffungsinitiative der Initiative Pro Recyclingpapier, des Umweltbundesamtes und des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) beteiligt. Die beteiligten Unternehmen verwenden mit hohen Quoten das Papier mit dem Blauen Engel und handeln damit im Sinne des Leitziels der Bundesregierung für eine energie- und ressourceneffiziente Volkswirtschaft.

 

 
Wirtschaftsführer übernehmen persönlich Verantwortung und unterstützen mit ihren Namen Ressourcenschutz-Kampagne „CEOs pro Recyclingpapier“
Berlin, 05.09.2012
Wirtschaftsführer namhafter deutscher Unternehmen sind bereits einem gemeinsamen Aufruf des Bundesumweltministeriums, dem Club of Rome, des NABU und der Initiative Pro Recyclingpapier gefolgt, sich am Beispiel von Recyclingpapier für den Ressourcenschutz zu engagieren. Sie setzen sich persönlich dafür ein, dass das energie- und ressourceneffiziente Papier mit dem Blauen Engel zukünftig mit hohen Einsatzquoten in ihren Unternehmen genutzt wird und haben hierzu konkrete Ziele veröffentlicht.
 
Essen, Bonn und Freiburg erhalten Sonderauszeichnung für konstante Bestleistungen - Dessau-Roßlau wird „Aufsteiger des Jahres“
Berlin, den 21.9.2012
Im Papieratlas-Städtewettbewerb 2012 setzt sich Göttingen als „Recyclingpapierfreundlichste Stadt Deutschlands“ durch, die erstmals ausschließlich Recyclingpapier in Verwaltung und Schulen verwendet. Als „Beste der Besten“ wurden Essen, Bonn und Freiburg ausgezeichnet, die ihre Spitzenleistungen des Vorjahres wiederholten. In der Kategorie „höchste Steigerungsrate“ erhält Dessau-Roßlau den Titel „Aufsteiger des Jahres“. Unter den Millionenstädten führt Köln mit einer Quote von 96 Prozent dicht gefolgt von München.
 
Auszeichnung der „Recyclingpapierfreundlichsten Städte“ am 21. September in Berlin
21.08.2012

Die Teilnahmefrist für den Städtewettbewerb um höchste Recyclingpapierquoten ist nun abgelaufen. Wir freuen uns über die ungebremst hohe Beteiligung der Städte. Nach Auswertung der eingegangenen Städtedaten werden wir die Sieger am 21. September auf der Preisverleihung im Rahmen der Beschaffungskonferenz in Berlin gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern medienwirksam bekannt geben. Die Key-Note zur Preisverleihung wird Frau Ursula Heinen-Esser, Parlamentarische Staatssekretärin bei dem Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit halten.

 
Kampagne würdigt Unternehmen, die mit Recyclingpapier wertvolle natürliche Ressourcen schonen
Berlin, den 04.07.2012

In Kooperation mit dem Umweltbundesamt, dem Deutschen Städtetag und dem Verband kommunaler Unternehmen macht die Initiative Pro Recyclingpapier mit der Kampagne „Grüner beschaffen – umstellen auf Recyclingpapier“ auf wichtige ökologische Einsparpotenziale von Recyclingpapier mit dem Blauen Engel für die öffentliche Beschaffung aufmerksam.

 

Für kommunale Unternehmen, Universitäten, Krankenversicherungen, kulturelle Einrichtungen, Institute und Akademien und weitere Unternehmen der öffentlichen Hand, die mit Recyclingpapier vorbildhaft „grüner beschaffen“ wird eine Plattform bereitgestellt, die ihr Engagement transparent macht und öffentlich würdigt.

 

 
Kampagne für Unternehmensführer zeigt am Beispiel von Recyclingpapier, dass jedes Unternehmen wertvolle Ressourcen effizient nutzen kann und würdigt vorbildliches Engagement.
Berlin, den 14.06.2012

Unter der Schirmherrschaft von Bundesumweltminister Peter Altmaier sowie in Kooperation mit dem Naturschutzbund Deutschland und der Deutschen Gesellschaft des Club of Rome hat die Initiative Pro Recyclingpapier ihre Kampagne „CEOs pro Recyclingpapier“ gestartet.

 

In einem gemeinsamen Appell rufen die Kooperationspartner die Vorstandsvorsitzenden und Geschäftsführer der deutschen Wirtschaft auf, persönlich Verantwortung für den Ressourcenschutz zu übernehmen und Ziele für die Nutzung von Recyclingpapier in ihren Unternehmen zu definieren. Die Namen aller Unterstützer sowie die individuellen Ziele werden im Rahmen der Kampagne öffentlich und somit transparent gemacht. Zu den ersten Vorreitern, die dem Aufruf bereits gefolgt sind, gehören die Vorstandsvorsitzenden von Deutsche Lufthansa AG und Hamburger Hafen und Logistik AG sowie die Geschäftsführer von EPSON Deutschland und HiPP.

 

 
Nach dem Start im Februar zeigt der bisherige Rücklauf wieder ein hohes Interesse und großes Engagement der Kommunen
Aufgrund der großen Nachfrage haben wir die Frist verlängert. Alle Großstädte mit über 100.000 Einwohnern und alle kreisfreien Städte können sich noch bis Mittwoch, den 25. April um den Titel „Recyclingpapierfreundlichste Stadt Deutschlands“ bewerben. Die Sieger-Städte werden im Herbst 2012 medienwirksam in Berlin ausgezeichnet.
 
Recyclingpapier ist wichtige Kenngröße für ressourceneffizientes Wirtschaften
Berlin, den 19.03.2012

oekom research AG wird zukünftig die Initiative Pro Recyclingpapier (IPR) in ihrer Zielsetzung unterstützen, die Akzeptanz von Recyclingpapieren mit dem Blauen Engel weiter zu verbessern.

 

"Angesichts des heftigen Drucks auf den weltweiten Waldbestand unterstützen wir die Aktivitäten der IPR, wertvolle natürliche Ressourcen zu schonen und mehr Recyclingpapier zu verwenden", so Robert Haßler, Vorstandsvorsitzender von oekom research. "Da Recyclingpapier eine wichtige Kenngröße für ressourceneffizientes Wirtschaften ist, spiegelt sich dies auch in unseren Nachhaltigkeitskriterien für einzelne Branchen wider. Wir bewerten dort zum Beispiel, ob Unternehmen Leitlinien für die Papierbeschaffung haben und wie hoch der Anteil von Recyclingpapier am Gesamtpapierverbrauch ist.

 

 
Papieratlas macht Umweltengagement der Städte transparent und vergleichbar
Berlin, 15.02.2012

Der Papieratlas-Wettbewerb feiert in diesem Jahr Jubiläum. Bereits zum fünften Mal ruft die Initiative Pro Recyclingpapier Städte auf, ihre Recyclingpapierquoten transparent zu machen und damit ein Signal zu setzen für eine ressourcenschonende kommunale Beschaffungspolitik. Teilnehmen können Großstädte und kreisfreie Städte, die in diesen Tagen unseren Fragebogen erhalten. Die Teilnahmefrist für den Städtewettbewerb läuft am 19. März 2012 aus.

 

 
Über 100 Unternehmen ergreifen die Initiative und stellen um auf Recyclingpapier
Berlin, 20.12.2011

Dass jedes Unternehmen Verantwortung für den Klima- und Ressourcenschutz übernehmen kann, zeigen die Teilnehmer der „Jetzt-umstellen-Kampagne“ der Initiative Pro Recyclingpapier im Jahr der Wälder. Getreu dem Motto „Nicht reden, sondern handeln“ haben über 100 Unternehmen auf Recyclingpapier mit dem Blauen Engel umgestellt. Die Unternehmen repräsentieren über eine Million Mitarbeiter in Deutschland.

 

„Gerade bei Umweltthemen wird viel diskutiert - oft mit wenig handfesten Ergebnissen. Deshalb ist diese Kampagne ein Beispiel dafür, dass Verantwortung nicht delegiert werden kann, sondern beim eigenen Handeln und im eigenen Unternehmen beginnt, “ betont Michael Söffge, Sprecher der Initiative Pro Recyclingpapier. „Die Kampagnenteilnehmer haben sich bewusst für Recyclingpapier entschieden, um aktiv und mit sofortiger Wirkung den Ressourcenschutz voranzutreiben.“

 

 
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und in Austausch zu treten!

 
Düsseldorf, 04.11.11

Jochen Flasbarth, Präsident des Umweltbundesamtes, überreichte am 04.11.11 den Sonderpreis Recyclingpapier im Rahmen der Galaveranstaltung des Deutschen Nachhaltigkeitspreises an die SAP AG. Das  Softwareunternehmen mit seinen 53.000 Mitarbeitern wurde für seine umfassende Umstellung auf Recyclingpapier mit dem Blauen Engel und seine vorbildhafte Strategie zum ressourceneffizienten Einsatz von Papier ausgezeichnet. Der Preis wird jährlich an Organisationen vergeben, die Recyclingpapier in hohen Einsatzquoten verwenden.

 

 
Berlin, 10.10.2011

Lyreco, einer der größten weltweit operierenden Lieferanten von Bürobedarf, ist seit dem 1. Oktober 2011 offiziell der Initiative beigetreten. Das Unternehmen bietet ein umfangreiches Sortiment an
„grünen“ Produkten und wurde mehrfach für sein Engagement im Bereich nachhaltige Entwicklung ausgezeichnet. Lyreco setzt verstärkt auf Recyclingprodukte und trägt somit als großer Lieferant zum Ressourcenschutz bei.

 

 
Berlin, 07.10.2011

Jürgen Schmidt, Mitbegründer und Vorstandssprecher der memo AG erhält den diesjährigen Deutschen Umweltpreis. Bundespräsident Christian Wulff wird ihm den höchstdotierten Umweltpreis Europas am 30. Oktober in Stuttgart überreichen. Schmidt wird als „Trendsetter der Nachhaltigkeit“ dafür geehrt, dass sein klimaneutrales Versandhaus mit seinen ökologischen Produkten zu einem nachhaltigen Konsum in Büro, Schule, Haushalt und Freizeit beiträgt und im Unternehmen Umwelt, Soziales und Ökonomie gleichberechtigt nebeneinander stehen. Die memo AG setzt u.a. konsequent auf Recyclingpapierprodukte und ist aktives Mitglied der IPR.

 
Freiburg, Bonn und Essen sind recyclingpapierfreundlichste Städte. Aufsteiger des Jahres ist Leipzig
Berlin, 23.09.2011
Gewinner des Papieratlas-Städtewettbewerbs 2011 ist Freiburg als „Recyclingpapierfreundlichste Stadt Deutschlands“, die erstmals ausschließlich Recyclingpapier in Verwaltung und Schulen verwendet. Als die „Besten der Besten“ wurden Bonn und Essen ausgezeichnet, die zum wiederholten Male ihren Spitzenplatz behaupten konnten. Leipzig wurde mit der höchsten Steigerungsrate „Aufsteiger des Jahres“. Bei den Millionenstädten liegt Berlin vorn, dicht gefolgt von München. Zehn Städte nutzen in ihren Verwaltungen bereits 100 Prozent Recyclingpapier – ein Quotenrekord. Die Städte über 100.000 Einwohner haben insgesamt ihren Recyclingpapier-Anteil um weitere vier Prozent auf nunmehr rund 70 Prozent erhöht.  

 

 
Kampagne erreicht bereits eine Million Mitarbeiter namhafter deutscher Unternehmen
Hamburg, 15.09.2011

Wenn auf der morgigen Veranstaltung des „Clean Tech Media Awards“ vorbildhafte umweltfreundliche Projekte ausgezeichnet werden, können die erwarteten rund 800 Gäste zugleich einen neuen Trend beobachten. Führende deutsche Unternehmen mit ihren bekannten Marken gehen mit gutem Beispiel voran und stellen um auf Recyclingpapier.

Die Vorreiter dieser Markenavantgarde werden im Rahmen der Kampagne „Jetzt umstellen“ von der Initiative Pro Recyclingpapier in Hamburg vorgestellt. Bereits jetzt haben sich über 60 Unternehmen, die rund eine Million Mitarbeiter in Deutschland repräsentieren, an der Kampagne beteiligt. Zu den teilnehmenden Unternehmen gehören u.a. Bosch, C & A, Coca Cola, Datev, Deutsche Lufthansa, Deutsche Post DHL,  HHLA, Otto, SAP, Deutsche Telekom, Volkswagen.

 

 
Logowand und Baum im Jahr der Wälder
ENTEGA, GLS-Bank, SAP für den Sonderpreis Recyclingpapier nominiert
Düsseldorf, den 05.08.2011

Der Energieversorger ENTEGA, die GLS Bank sowie das Softwareunternehmen SAP haben sich beim diesjährigen Wettbewerb des Deutschen Nachhaltigkeitspreises durchgesetzt und sind als „Recyclingpapierfreundlichste Unternehmen“ nominiert.

Der Gewinner wird am 4. November auf dem Deutschen Nachhaltigkeitstag in Düsseldorf bekannt gegeben und ausgezeichnet. Der Sonderpreis Recyclingpapier wird unter der Patenschaft von Steinbeis Papier vergeben.

 
70 Prozent aller deutschen Großstädte und kreisfreien Städte haben sich beteiligt.
Berlin, 5. Juli 2011

Der Wettbewerb wurde aufgrund des großen Interesses und Engagements der Städte nun erweitert.Neben dem Einbezug der kreisfreien Städte wurden konkrete Maßnahmen der Städte zur Förderung einer nachhaltigen Papierverwendung in die Gesamtbewertung mit einbezogen. Somit wurden nunmehr alle Stellschrauben für eine nachhaltige Papiernutzung aktiviert.

 

Der Papieratlas trägt durch die Erweiterung um die kreisfreien Städte dazu bei, flächendeckend die nachhaltige Beschaffung in Deutschlands Kommunen zu fördern“, so Michael Söffge, Sprecher der Initiative Pro Recyclingpapier.

 
Große Resonanz auf bundesweite Kampagne im Jahr der Wälder
Berlin, 27. Mai 2011

Die von der Initiative Pro Recyclingpapier Ende März gestartete Kampagne zur Umstellung auf Recyclingpapier stößt auf großes Interesse. Unternehmen aller Größen und Branchen darunter C&A, ING-DiBa, Kaufland, Galeria Kaufhof, edding, Hellmann oder auch die Hamburger Hafen und Logistik AG setzen ganz bewusst Recyclingpapier ein und beteiligen sich als Umsteller an der Kampagne. „Handeln statt Reden“ zeichnet diese Best-Practice-Unternehmen aus, die von der Initiative öffentlich gemacht werden, um ihr Engagement herauszustellen und zur Nachahmung anzuregen.

 

Zugleich ist das Thema Papier in den Chefetagen deutscher Unternehmen angekommen und wichtiges Element eines konsequenten Nachhaltigkeitsmanagements. „Lufthansa setzt auf Recyclingpapier, weil wir nicht nur in der Luft sondern auch am Boden nachhaltig wirtschaften“, so der Vorstandsvorsitzende Dr. Christoph Franz. Edding-Vorstand Per Ledermann führt weiter aus: „Bei edding haben wir kompromisslos auf Recyclingpapier umgestellt, denn für uns ist das praktizierter und konsequenter Klima- und Ressourcenschutz“.

 

 
Initiative der Deutschen Wirtschaft im Internationalen Jahr der Wälder
Berlin, den 22. März 2011

Anlässlich des Internationalen Jahres der Wälder ruft die Initiative Pro Recyclingpapier dazu auf, mit der Umstellung auf Recyclingpapier einen Beitrag zum Erhalt der biologischen Vielfalt sowie zum Klima- und Ressourcenschutz zu leisten.

 

Unternehmen, die diesem Aufruf folgen, werden öffentlich gewürdigt. Mit der Kampagne haben Unternehmen die Möglichkeit, Teil einer nationalen Nachhaltigkeitsinitiative zu werden, die aktiv handelt.

 

"Das Engagement der handelnden Unternehmen wollen wir transparent machen und positiv herausstellen. Durch die öffentliche Würdigung wollen wir Unternehmen motivieren, bislang ungenutzte ökologische Einsparpotenziale zur Verbesserung ihrer Umweltbilanzen zu nutzen“, so Michael Söffge, Sprecher der Initiative Pro Recyclingpapier.

 

 
Erstmals sind auch kreisfreie Städte zum Wettbewerb um höchste Recyclingpapierquoten aufgerufen
Berlin, den 16.Februar 2011

Nach dem überwältigenden Erfolg der Vorjahre geht der „Papieratlas 2011“ nun in die vierte Runde. Aufgrund des großen bundesweiten Interesses können sich in diesem Jahr nicht nur Großstädte mit über 100.000 Einwohnern, sondern auch alle kreisfreien Städte um den Titel „Recyclingpapierfreundlichste Stadt Deutschlands“ bewerben.

 

Kooperationspartner des kommunalen Wettbewerbs sind das Bundesumweltministerium, der Deutsche Städtetag und das Umweltbundesamt. Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen hat die Schirmherrschaft für das Projekt übernommen.

 

 
Gesucht werden die umweltfreundlichsten Büros Deutschlands
Berlin, 01. Februar 2011
Der bundesweite B.A.U.M.-Wettbewerb "Büro & Umwelt" sucht auch im Jahr 2011 wieder die umweltfreundlichsten Büros Deutschlands. Der Wettbewerb richtet sich in erster Linie an Unternehmen aller Größenordnungen. Darüber hinaus können sich aber auch Verwaltungen, Kommunen und andere Einrichtungen am Wettbewerb beteiligen. Im Mittelpunkt steht der schonende Umgang mit Ressourcen im Büroalltag sowie die Beachtung von Umweltaspekten bei der Beschaffung von Büroprodukten. Bewerbungsschluss wird der 31. Mai 2011 sein.
 
Die REWE Group ist das recyclingpapierfreundlichste Unternehmen 2010
Berlin, den 30.11.2010
Die REWE Group ist auf dem diesjährigen Deutschen Nachhaltigkeitstag mit dem Sonderpreis Recyclingpapier ausgezeichnet worden. Vor 1.000 prominenten Gästen hat REWE Group-Vorstand Josef Sanktjohanser die begehrte Trophäe u.a. in Gegenwart von Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen entgegengenommen. Das Unternehmen erhielt den Preis für seine umfassende Umstellung auf Recyclingpapier in allen Unternehmensbereichen.
 
Josef Sanktohanser erhält Sonderpreis Recyclingpapier
Papieratlas 2010 belegt Trend: Immer mehr Städte mit hohen Recyclingpapierquoten
Berlin, 1. Oktober 2010

Beim Städtewettbewerb um höchste Recyclingpapierquoten schafften es in diesem Jahr gleich drei Städte auf den ersten Platz. Bonn, Essen und Halle (Saale) verwenden zu 100 Prozent Recyclingpapier in ihren Stadtverwaltungen und in den Schulen. Halle wurde zugleich „Aufsteiger des Jahres“. Die Stadt erhöhte innerhalb eines Jahres ihre Recyclingpapier-Quote von 13 auf 100 Prozent. Die Gewinner wurden heute im Rahmen einer Preisverleihung in Berlin ausgezeichnet.

 

 
Unternehmen werden in Zukunft in allen Bereichen deutlich mehr Recyclingpapier verwenden und dies auch nach außen zeigen
Berlin, den 8. September 2010

Unternehmen sehen Papier als wichtigen Faktor nachhaltigen Handelns und folgen dem sich verstärkenden Trend zu mehr ökologischer Verantwortung. Der Blaue Engel hat sich trotz Labelvielfalt als führendes Umweltzeichen durchgesetzt. Dies sind die zentralen Ergebnisse einer repräsentativen Unternehmensbefragung von A.T. Kearney und der Initiative Pro Recyclingpapier, die heute auf einer Pressekonferenz in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.

 

 
85 Prozent aller deutschen Großstädte haben sich am diesjährigen Städtewettbewerb um höchste Recyclingpapiereinsatzquoten beteiligt
Berlin, den 13. Juli 2010

Im dritten Wettbewerbsjahr ist das Interesse der Großstädte am Papieratlas-Wettbewerb ungebrochen. Die hohe Beteiligung unterstreicht, dass sich der Papieratlas als hervorragendes Instrument bewährt hat, mit dem Städte ihre Nachhaltigkeitsleistungen am Beispiel von Recyclingpapier transparent und messbar darstellen können.

 

„Wir verzeichnen ein stetig steigendes Interesse am Wettbewerb und stellen zudem fest, dass Deutschlands Großstädte vermehrt sehr hohe Recyclingpapier-Einsatzquoten mit dem Blauen Engel realisieren“, so Michael Söffge, Sprecher der Initiative Pro Recyclingpapier.

 

 
Recyclingpapier, das als 100% recycled beworben wird, muss aus Altpapier hergestellt sein, das bereits in Umlauf war
Berlin, 2. Juni 2010
Bereits 2008 hatte das Landgericht Berlin dem Papierhersteller Portucel verboten, sein DIN A4-Büropapier „Explorer“ als „100% recycled“ zu bezeichnen. Nun wurde dieses (noch nicht rechtskräftige) Urteil nach Berufung durch das Berliner Kammergericht bestätigt. Portucel verwendete bei der Herstellung des „Explorer“-Papiers zu 50 Prozent Schnittreste aus der Frischfaserproduktion, also Papier, das noch nicht im Umlauf war. Wenn ein solches Produkt als Recyclingpapier bezeichnet wird, werde der Verbraucher in die Irre geführt, heißt es in der Urteilsbegründung des nun vom Kammergericht bestätigten Urteils des Landgerichts.
 
Papiereinsatz ist Indikator für ökologische Nachhaltigkeit
Berlin, den 11. Mai 2010

Mit der Wahl des Papiers können erhebliche ökologische Einsparpotenziale genutzt werden. Daher ist der Papiereinsatz zu einem Bewertungskriterium für ökologische Nachhaltigkeit von Unternehmen beim Wettbewerb Deutscher Nachhaltigkeitspreis geworden. Das Unternehmen mit der höchsten Recyclingpapierquote erhält den Sonderpreis "Deutschlands recyclingpapierfreundlichstes Unternehmen", der im Rahmen des Deutschen Nachhaltigkeitstages am 26. November in Düsseldorf verliehen wird. 

 

Die Teilnahme ist noch bis zum 31. Mai 2010 online möglich.

 

 
Die Umweltgruppe der Rolf-Dircksen-Schule aus Enger Nordrhein-Westfalen ist Sieger
30.04.2010
Über 500 Schülerinnen und Schüler hatten sich mit ihren Projektteams für den Titel „Recyclingpapier-Champions“ beworben. Bei der heutigen Preisverleihung im Deutschen Technikmuseum Berlin erhielt die Umweltgruppe der Rolf-Dircksen-Schule den ersten Preis für ihren umfassenden und langfristig angelegten Aktionsplan, der das Thema Recyclingpapier optimal in den Schulalltag integriert.

 

 
Fristverlängerung: Schülerteams können sich noch bis zum 25. März bewerben
Berlin, den 17. März 2010

Aufgrund des großen Interesses am bundesweiten Schülerwettbewerb "Recyclingpapier-Champions 2010" ist die Bewerbungsfrist bis zum 25. März, 14 Uhr verlängert worden. Gesucht werden kreative Ideen, die Mitschüler und Lehrer überzeugen, Recyclingpapier in der Schule zu nutzen und so wertvolle Ressourcen zu sparen.

 

Die fünf besten Schulteams werden am 30. April im Rahmen einer Preisverleihung im Deutschen Technikmuseum Berlin vorgestellt und unter Teilnahme von Felix Gruber (Deutsche Bundesstiftung Umwelt), Jürgen Schmidt (Sprecher des Vorstands memo AG) sowie Herrn Michael Söffge, Sprecher der Initiative Pro Recyclingpapier ausgezeichnet. Die Gewinner erhalten Preise im Gesamtwert von 5.000 Euro.

 
Einsparpotenziale werden noch nicht umfassend genutzt
Berlin, den 8. März 2010

Der Recyclingpapiereinsatz bietet im Rahmen der aktuellen Nachhaltigkeitsanstrengungen vieler Unternehmen eine einfache Möglichkeit, ohne Zusatzinvestitionen ökologische Vorteile zu realisieren und Ökobilanzen zu verbessern. Diese Möglichkeit wird allerdings vielfach noch nicht oder noch nicht umfassend genutzt.

 

Um ein besseres Verständnis des Stellenwertes von Recyclingpapier zu erhalten und auch mögliche Hindernisse auf dem Weg zu seinem Einsatz zu identifizieren, führt die Initiative Pro Recyclingpapier daher aktuell gemeinsam mit der Unternehmensberatung  A.T.Kearney eine Studie zur Recyclingpapiernutzung im Zusammenhang mit dem Nachhaltigkeitsmanagement von Unternehmen durch. Teilnehmer erfahren, wo ihr Unternehmen in der Realisierung von ökologischen Einsparpotenzialen mit der Recyclingpapiernutzung steht.

 

Hier kommen Sie direkt zur Unternehmensumfrage, an der Sie bis zum 16. April 2010 online teilnehmen können.

 

 

 
Recyclingpapier als Papier der Zukunft für nachhaltiges Wirtschaften verankert. Umweltbundesamt und NABU würdigen Leistungen der Wirtschaftsallianz
Berlin, 18. Februar 2010

Der Initiative Pro Recyclingpapier ist es in den letzten zehn Jahren gelungen, Vorurteile abzubauen und die Akzeptanz von Recyclingpapier deutlich zu verbessern. „Die Initiative Pro Recyclingpapier ist als übergreifendes Netzwerk beispielhaft, weil sie es verstanden hat, die Interessen vieler Akteure zu bündeln und das Papier mit dem Blauen Engel als wichtigen Baustein für zukunftsweisendes Wirtschaften zu verankern. Die Initiative geht mit gutem Beispiel voran und trägt so dazu bei, dass mit Recyclingpapier die Potenziale zum Schutz von Klima und Ressourcen in Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung umfassend genutzt werden“, so Jochen Flasbarth, Präsident des Umweltbundesamtes auf der Jubiläumsveranstaltung.

 

 
Wettbewerb „Recyclingpapier-Champions 2010“ geht in das olympische Finale
Berlin, 16. Februar 2010

Umwelt- und Verbraucherorganisationen, Elternverbände und Kultusministerien sind sich einig: An Deutschlands Schulen sollte mehr Recyclingpapier verwendet werden. Denn Schulen sind Großverbraucher: Allein von den rund 200 Millionen Schulheften, die bundesweit jährlich verbraucht werden, sind bisher nur fünf bis zehn Prozent aus Recyclingpapier. Entsprechend groß ist der Beitrag, den Lehrer und Schüler mit ihrer Entscheidung für Recyclingpapier für den Schutz von Klima und Ressourcen leisten können. Aus diesem Grund erhält der aktuelle Schüler-Wettbewerb „Recyclingpapier-Champions 2010“ der Initiative Pro Recyclingpapier große Unterstützung aus Politik und Gesellschaft.

 

 
Bundesweiter Ideenwettbewerb startet
Berlin, 1. Dezember 2009
Wenige Tage vor der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen startet ein bundesweiter Ideenwettbewerb, mit dem Schüler Verantwortung für Klimaschutz im Alltag übernehmen. Die Initiative Pro Recyclingpapier ruft mit dem Wettbewerb „Recycling-Papier-Champions 2010“ dazu auf, sich für die Verbreitung von Recyclingpapier an Schulen einzusetzen. „Mit dem Schülerwettbewerb wollen wir frühzeitig ein Bewusstsein für die vielfältigen ökologischen Vorteile von Recyclingpapier schaffen. Am Beispiel des Papiers mit dem Blauen Engel können Kinder und Jugendliche Klima- und Ressourcenschutz lernen und praktisch umsetzen“, so Michael Söffge, Sprecher der Initiative Pro Recyclingpapier.
 
Berlin, 10. November 2009
Das Versandhandelshaus für nachhaltige Büroartikel und Schreibwaren, die memo AG (Mitglied der IPR) wurde am vergangenen Freitag (6.11.09) in Düsseldorf als „Deutschlands recyclingpapierfreundlichstes Unternehmen“ ausgezeichnet. Der Sonderpreis wurde erstmals auf dem Deutschen Nachhaltigkeitstag, unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel, vor mehr als 1000 Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft vergeben. Die Jury des Deutschen Nachhaltigkeitspreises bewertete die umfassende Nutzung von Recyclingpapier durch memo als besonders beispielhaft. Das Unternehmen setzt sowohl für den gesamten Bürobereich als auch für alle Publikationen und Kataloge ausschließlich Recyclingpapier mit dem Blauen Engel ein.
 
Lothar Hartmann, Jürgen Schmidt (memo AG)
Städte und Vorreiterunternehmen werden ausgezeichnet
Berlin, 15. Oktober 2009

Der Öko-Versender memo, die Nachhaltigkeitsrating-Agentur oekom research und der Reiseveranstalter Studiosus sind Deutschlands recyclingpapierfreundlichste Unternehmen 2009. Bereits im September wurden mit der Vorstellung des Papieratlas 2009 die recyclingpapierfreundlichsten Städte ausgezeichnet.

 

Das Unternehmen mit dem umfassendsten Einsatz von Recyclingpapier wird als Sieger den Sonderpreis „Recyclingpapierfreundlichstes Unternehmen“ im Rahmen des Deutschen Nachhaltigkeitspreises erhalten. Damit folgt auf die „Recyclingpapierfreundlichste Stadt“ nun auch eine Ehrung für die Privatwirtschaft. 

 
„Papieratlas 2009“ belegt: Städte verwenden immer mehr Recyclingpapier +++ Durchschnittsquote liegt bei über 74% +++ 1000 Blatt sparen bereits Energie für 70 Computer
18. September 2009

Im Städtewettbewerb um die höchste Recyclingpapierquote wurde Essen als „Recyclingpapierfreundlichste Stadt Deutschlands“ ausgezeichnet. Die Kulturhauptstadt 2010 verwendet in der Verwaltung und in den Schulen ausschließlich Recyclingpapier mit dem Blauen Engel. Koblenz und Oldenburg folgen auf den Plätzen zwei und drei. Erstmals wurde der Sonderpreis des „Recyclingpapier-Aufsteigers“ an Magdeburg vergeben. Die Stadt steigerte ihre Recyclingpapierquote innerhalb eines Jahres von weniger als drei auf rund 90 Prozent.

 

In Kooperation mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und dem Deutschen Städtetag führte die Initiative Pro Recyclingpapier zum zweiten Mal die bundesweite Erhebung für den Papieratlas durch. Er beinhaltet die Angaben von 66 Städten mit mehr als 100.000 Einwohnern zum Papierverbrauch, die erreichten Einsatzquoten für Recyclingpapier und die entsprechenden ökologischen Einspareffekte. Mehr als 81 Prozent der Städte beteiligten sich damit an der Erhebung.

 

 
Simone Raskob (Essen) und Michael Söffge (IPR)
Ergebnisse zum Papierverbrauch und den Einsatzquoten von Recyclingpapier – Auszeichnung der Gewinner im Städtewettbewerb um höchste Recyclingpapierquoten
3. September 2009

Im Beisein von Vertretern des Bundesumweltministeriums und des Deutschen Städtetages präsentiert die Initiative Pro Recyclingpapier auf der 11. Beschaffungskonferenz den Papieratlas 2009 mit den aktuellen Zahlen deutscher Großstädte zum Papierverbrauch und den Einsatzquoten von Recyclingpapier.

 

Vorgestellt werden die Städte mit den höchsten Recyclingpapierquoten und die erzielten ökologischen Einspareffekte für Wasser, Energie und CO2 durch die Verwendung Papiers mit dem Blauen Engel. Erstmals wird neben der Verleihung des Titels „Recyclingpapierfreundlichste Stadt Deutschlands“ auch die Kommune mit der höchsten Steigerung des Recyclingpapieranteils als „Aufsteiger des Jahres“ ausgezeichnet.

 
Keynote Prof. Dr. Mojib Latif "Klimaschutz in der Wirtschaftskrise" anlässlich des Papieratlas 2009
Jetzt bewerben!
11. Juni 2009
Recyclingpapier steht wie kaum ein anderes Produkt für zukunftsweisende Lösungen, die gleichermaßen im Sinne von Klima-, Ressourcen- und Artenschutz wirksam sind. Daher wird in diesem Jahr erstmalig im Rahmen des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2009 ein Sonderpreis verliehen für das Unternehmen mit der höchsten Recyclingpapiereinsatzquote.

 

Teilnahmeberechtigt im Wettbewerb um den Deutschen Nachhaltigkeitspreis sind alle Unternehmen, die in Deutschland Produkte oder Dienstleistungen anbieten.

 

Bewerben Sie sich noch bis zum 31.07.2009 und werden Sie recyclingpapierfreundlichstes und nachhaltigstes Unternehmen Deutschlands!

 
Umweltminister Sander wirbt für mehr Recyclingpapier in Niedersachsen
Hannover, 10. Juni 2009
Anlässlich eines gemeinsamen Aktionstages mit der Initiative Pro Recyclingpapier in Hannover hob der niedersächsische Umweltminister Hans-Heinrich Sander die Bedeutung von Recyclingpapier für einen umfassenden Ressourcenschutz hervor: Der niedersächsische Minister für Umwelt und Klimaschutz will aus diesem Grund für den verstärkten Einsatz von Recyclingpapier in niedersächsischen Landesverwaltungen werben.
 
Umweltminister Hans-Heinrich Sander und Sönke Nissen von der IPR
Zeichen setzen mit Recyclingpapier
Düsseldorf, 2. Juni 2009

Wegen seiner vielfältigen Vorteile entspricht Recyclingpapier dem Leitbild des ressourceneffizienten Wirtschaftens in beispielhafter Weise“, betonte Landesumweltminister Eckhard Uhlenberg anlässlich eines gemeinsamen Aktionstages mit der IPR gestern in der Landeshauptstadt Düsseldorf. Gleichzeitig sprach er sich für den sorgsamen Umgang mit wertvollen Ressourcen aus.

 

Michael Söffge, Sprecher der IPR verwies auf die erheblichen Einspareffekte, die sich insbesondere im Bereich Energie und Wasser bei der Herstellung von Recyclingpapier erzielen lassen: „Würde alles Kopierpapier, das Deutschland jährlich nutzt, aus Recyclingpapier stammen, ließe sich soviel Wasser sparen, wie die Wuppertalsperre – die Trinkwasserreserve des Ruhrgebiets – fasst. Im Anschluss an das Pressegespräch setzte die IPR den Aktionstag auf dem Carlsplatz mit dem weltweit größten Büroordner fort, der eindrucksvoll die ökologischen Einspareffekte veranschaulicht.

 
Michael Söffge und Minister Uhlenberg
Städtewettbewerb „Papieratlas 2009“ hat begonnen
Berlin, 22. April 2009

Aufgrund der enormen Resonanz und hohen Beteiligungsquote von über 80 % der Großstädte wird die Initiative Pro Recyclingpapier auch im Jahr 2009 den Städtewettbewerb „Papieratlas 2009“ fortführen. Gemeinsam mit den Kooperationspartnern, dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und dem Deutschen Städtetag werden die Papierverbrauchszahlen der deutschen Städte über 100.000 Einwohner erhoben und ausgewertet.

 

„Städte, die mit Recyclingpapier eine nachhaltige Beschaffungspolitik verfolgen, übernehmen eine wichtige Vorreiterrolle, Deutschland zur ressourceneffizientesten Volkswirtschaft zu machen“, betont Sigmar Gabriel, Bundesumweltminister und Schirmherr der Initiative „Papieratlas 2009“.

 
+++Sechs Blatt Recyclingpapier sparen einen Liter Wasser+++
Berlin, 20. März 2009

Anlässlich des kommenden Weltwassertages der Vereinten Nationen am 22.3.2009 fordert die Wirtschaftsallianz Pro Recyclingpapier die bewusste Nutzung von Alltagsprodukten, wie die Verwendung von Recyclingpapieren, die vergleichsweise und nachweisbar erhebliche Mengen an Wasser einsparen. Bereits kleine Mengen Recyclingpapier können Großes bewirken, denn schon sechs Blatt Recyclingpapier sparen einen Liter Wasser.

 
1000 Blatt Recyclingpapier sparen Energie für 70 Computer
Berlin, 3. März 2009

Die Energie- und Ressourceneffizienz der IT- Produkte ist der Fokus der diesjährigen CeBIT unter dem Motto „green IT“. Green IT hört jedoch nicht beim energiesparenden Laptop oder dem strahlungsarmen Telefon auf. Wer Recyclingpapier in Kombination mit moderner IT im Bürobereich einsetzt, spart wertvolle natürliche Ressourcen wie Wasser und Energie. Bereits der Einsatz von 1000 Blatt Recyclingpapier spart soviel Energie, wie 70 Computer mit Flachbildschirm für einen Arbeitstag benötigen.

 
Berlin, 27. Februar 2009
Lidl ist seit Februar 2009 neues Mitglied der Initiative Pro Recyclingpapier. Als international operierende Unternehmensgruppe und mit dem größten Netz an Discount-Lebensmittelmärkten in Europa ist sich das Unternehmen seiner Verantwortung den Verbrauchern gegenüber bewusst. Lidl engagiert sich daher stark in den Bereichen Umwelt, Nachhaltigkeit und gesunde Ernährung. Als Partner der Jubiläumskampagne des Umweltbundesamtes „30-Jahre-Blauer Engel“ im letzten Jahr hatte Lidl den Verbrauchern ein breites Sortiment an Papierprodukten mit dem Blauen Engel aus 100% Altpapier angeboten und wird zukünftig in der eigenen internen Kommunikation verstärkt Recyclingpapier einsetzen.
 
Mit Recyclingpapier lassen sich erhebliche Einsparpotenziale zum Schutz von Klima und natürlicher Ressourcen nutzen / 1000 Blatt sparen Energie für 70 Computer
Berlin, 30. Januar 2009

Anlässlich der diesjährigen Paperworld in Frankfurt mit dem Motto „Green Office“, fordern das Bundesumweltministerium (BMU), das Umweltbundesamt (UBA) und der Naturschutzbund Deutschland (NABU) zusammen mit der Wirtschaftsallianz der Initiative Pro Recyclingpapier (IPR) den verstärkten Einsatz von Recyclingpapier in der öffentlichen Verwaltung und in der Privatwirtschaft.

 

„Bei unserer Vision, Deutschland zur ressourceneffizientesten Volkswirtschaft zu machen, weist Recyclingpapier wegen seiner vielfältigen Vorteile beispielhaft den Weg“, so Sigmar Gabriel, Bundesumweltminister. Olaf Tschimpke, Präsident des NABU ergänzt: "Wir brauchen in Zukunft gesamtökologische Lösungsansätze, die sowohl im Sinne des Klima- und Ressourcenschutzes greifen, als auch zum Erhalt der biologischen Vielfalt beitragen. Durch sein intelligentes Produktdesign bereits am Anfang der Wertschöpfungskette wird Recyclingpapier diesem Anspruch in besonderer Weise gerecht".

 
Berlin, 9. Januar 2009
Epson Deutschland GmbH, einer der weltweit größten Anbieter von Produkten und Lösungen aus dem Bereich Drucken und digitale Bildverarbeitung, ist seit dem 1.1.09 neues Mitglied der Initiative Pro Recyclingpapier. Mit dieser Mitgliedschaft unterstreicht das Unternehmen sein Umweltengagement nun auch im Bereich Papier. Epson setzt bereits ein umfassendes Umweltkonzept (The Green Way) in allen Produktions-, Produkt- und Verpackungsbereichen um und führt konsequent Produkt-Lebenszyklus-Analysen durch, um Auswirkungen auf die Umwelt bestmöglich zu reduzieren.
 
8. Januar 2009
Der Papieratlas-Wettbewerb der IPR im letzten Jahr hat mittlerweile in zahlreichen Städten Handlungsimpulse ausgelöst. Zum Beispiel Nürnberg wird nun zu 100% Recyclingpapier in der Verwaltung einsetzen, Düsseldorf hat in der internen Kommunikation komplett auf Recyclingpapier umgestellt und Mülheim plant eine Steigerungsrate von 19 auf 80%. Die Stadt München, die bereits den 9. Platz im Wettbewerb belegt hatte, will nun nur noch in begründeten Ausnahmefällen Frischfaserpapier zulassen und so die positiven Umwelteffekte weiter verbessern.
 
Fotograf: Jörg F. Müller
Hamburg, 9. Dezember 2008
Im aktuellen Klimaschutzplan der Hansestadt wird Recyclingpapier explizit als Beispiel für die zukünftige Klimaschutzpolitik thematisiert. Es ist vorgesehen, dass in der Hamburgischen Verwaltung zukünftig nur Recyclingpapier mit dem Blauen Engel eingesetzt werden darf. Abweichungen von diesem Grundsatz sollen nur durch Ausnahmeregelungen zugelassen werden.
 
Düsseldorf, 5. Dezember 2008
Das IPR-Mitgliedsunternehmen Steinbeis Papier wurde am 5.12.08 mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis als eines der drei nachhaltigsten Unternehmen Deutschlands ausgezeichnet. Die Jury würdigte insbesondere die Vorreiterrolle, die Steinbeis Papier mit seiner konsequent nachhaltigen Ausrichtung mit höchsten ökologischen Standards national und international einnimmt.
 
+++ Recyclingpapier-Anteil in den Städten liegt bei über 70 % +++ Recyclingpapier spart rund 60 % Wasser und Energie
Berlin, 25. September 2008

Im bundesweiten Städtewettbewerb „Papieratlas für Deutschland“ ist Aachen mit einem Recyclingpapieranteil von 100 Prozent als recyclingpapierfreundlichste Stadt ausgezeichnet worden. Den zweiten Platz belegen gemeinsam die Städte Essen und Oldenburg mit ebenfalls 100 Prozent; jedoch ohne den Schulbereich, der nicht erfasst wurde.

 

65 von 81 Großstädten haben sich am Wettbewerb beteiligt, was einem Anteil von über 80 % entspricht. Insgesamt wurden von den 65 betrachteten Städten ca. 2,5 Milliarden Blatt Büropapier verbraucht. Davon waren über 1,7 Milliarden Blatt Recyclingpapier mit dem Blauen Engel. Das entspricht einem Anteil von über 70% im Durchschnitt. Insgesamt haben die betrachteten Städte durch die Verwendung von Recyclingpapier im Vergleich zu Frischfaserpapier rund 270 Mio. Liter Wasser, 55 Mio. kWh Energie und 1,5 Mio. kg CO2 eingespart. Mit der eingesparten Wassermenge kann der Tagesverbrauch von rund 2,2 Millionen Bürgern gedeckt werden. Die eingesparte Menge an Energie entspricht einem jährlichen Energieverbrauch von ca. 16.000 Drei-Personen-Haushalten.

 

 
Dr. Ulf Jaeckel (BMU), Gisela Nacken (Aachen), Michael Söffge (IPR)
Städte treten in Wettbewerb um höchste Recyclingpapier-Einsatzquoten zum Schutz von Klima und Ressourcen +++ „Recyclingpapierfreundlichste Stadt Deutschlands“ wird im September ausgezeichnet
Berlin, 27. August 2008

Im September wird der erste Papieratlas für Deutschland erscheinen, der erstmals die Daten zum Papierverbrauch der deutschen Städte über 100.000 Einwohner darstellt und zugleich die erreichten Einsatzquoten von Recyclingpapier dokumentiert. Initiiert hat den „Papieratlas 2008“ die Initiative Pro Recyclingpapier zusammen mit ihren Kooperationspartnern, dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und dem Deutschen Städtetag.

 

Der „Papieratlas 2008“ wird am 25. September 2008 auf der 10. Beschaffungskonferenz im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin präsentiert. Im Rahmen der Vorstellung der Ergebnisse wird der Gewinnerstadt der Titel „Recyclingpapierfreundlichste Stadt Deutschlands“ verliehen und der Preis von einer Tonne Recyclingpapier symbolisch übergeben.  

 
+++ Goldmedaille in den Disziplinen Klima- und Ressourcenschutz +++ 1000 Blatt sparen Energie für 50 Computer +++
Berlin, 21. August 2008

Mit dem diesjährigen Wettbewerb „Büro & Umwelt“ des Bundesdeutschen Arbeitskreises für Umweltbewusstes Management e.V. (B.A.U.M.) wird das umweltfreundlichste Büro in Deutschland prämiert. Die Preisträger wurden am 21. August 2008 im Rahmen einer Fachtagung in Hannover gemeinsam mit Bundesumweltminister Sigmar Gabriel bekanntgegeben. Partner und Jurymitglied des Wettbewerbs ist auch die Initiative Pro Recyclingpapier. Ein Gewinner steht bereits fest: Recyclingpapier mit dem Blauen Engel.

Der Einsatz von Recyclingpapier im Bürobereich ist ein sinnvoller und effizienter Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz. „Würden in Deutschland im Bereich Büro- und Kopierpapier ausschließlich Recyclingprodukte verwendet werden, ließen sich jährlich rund 140.000 Tonnen CO2-Emissionen einsparen“, so Michael Söffge, Sprecher der Initiative Pro Recyclingpapier. „Bereits 1000 Blatt Recyclingpapier sparen im Vergleich zu Frischfaserpapier so viel Energie, dass 50 Computer mit Flachbildschirm einen Arbeitstag lang laufen könnten.“

 
Die Hamburger Senatorin Anja Hajduk und der Sprecher der Initiative Pro Recyclingpapier eröffneten die Aktion 30 Jahre Blauer Engel in Hamburg
Hamburg, 16. Juli 2008

Senatorin Anja Hajduk und der Sprecher der Initiative Pro Recyclingpapier Michael Söffge gratulierten dem Blauen Engel auf dem Platz in den Langen Mühren in Hamburg. Viele Bürger kamen ins mobile Filmstudio des Aktionsbus und gaben gleichfalls Grußbotschaften an den Blauen Engel ab, die im Internet unter www.30-Jahre-Blauer-Engel.de auf dem „längsten Sofa der Welt“ zu sehen sind.

 

Bei ihrem Besuch erklärte Senatorin Anja Hajduk: „Ich freue mich sehr über den Jubiläumsgeburtstag. Denn der Blaue Engel hat eine ganze Generation geprägt und mitgeholfen, ein neues Bewusstsein für umweltfreundliche Produkte und umweltverträglichen Konsum zu schaffen. Mit dem Blauen Engel verfügt Deutschland über eines der anspruchvollsten Umweltzeichen in Europa.“

 
Michael Söffge, Anja Hajduk, Dr. Hörmann
+++ spürbare ökologische Einspareffekte mit Recyclingpapier +++ 300 Tonnen Recyclingpapier sparen Energie für ein ganzes EM-Stadion +++
Berlin, 18. Juni 2008

Mit über 15 Mio. Tonnen pro Jahr sind die Deutschen Europameister im Sammeln und Recyceln von Altpapier. Kein anderes Land in Europa setzt so konsequent Altpapier ein wie die Deutschen. Die Bedeutung des begehrten Rohstoffs Altpapier und seine Vorteile für die Umwelt hat die deutsche Papierindustrie schon vor Jahrzehnten erkannt.

 

Bei der Herstellung von Recyclingpapier werden spürbare ökologische Einspareffekte erzielt. Beim Wasser- und Energieverbrauch sind es rund 60%, die im Vergleich zur Produktion von Frischfaserpapier eingespart werden. Bei der Herstellung von 300 Tonnen Recyclingpapier spart man zum Beispiel fast zwei Millionen Kilowattstunden Energie. Eine Menge, die ausreicht, um das EM-Stadion in Klagenfurt ein Jahr lang mit Strom und Wärme zu versorgen. Bereits kleine Mengen an Recyclingpapier können Großes bewirken. Bei der Produktion von nur 3500 Blatt Recyclingpapier wird soviel Wasser eingespart, dass sich damit eine komplette Fußballmannschaft duschen könnte.
 
pixelio.de Fotograf tommyS © Siepmann GbR
Aktionstag auf dem Münsterplatz in Bonn
Bonn, 4. Juni 2008

Die Initiative Pro Recyclingpapier als Partnerin der Kampagne "30 Jahre Blauer Engel - Auch du kannst deine Welt verändern" präsentiert sich heute mit einem riesigen Büroordner auf dem Münsterplatz in Bonn, um über die Vorteile von Recyclingpapier zu informieren.

Durch den Büroordner wird eindrucksvoll symbolisiert, wie viel Büropapier Deutschland etwa alle 15 Minuten verbraucht. Gleichzeitig werden mit praktischen Beispielen die ökologischen Einspareffekte mit Recyclingpapier verdeutlicht. Mit der Veranstaltung sollen Entscheider und Verbraucher motiviert werden, vermehrt Recyclingpapier mit dem Blauen Engel einzusetzen.
 
Michael Söffge mit den "Paper Angels" in Bonn
Workshop der Initiative Pro Recyclingpapier auf dem Forum der Vielfalt am 27. Mai 2008 in Bonn
Bonn, 27. Mai 2008

Anlässlich der internationalen UN-Biodiversitätskonferenz in Bonn veranstaltet die Initiative Pro Recyclingpapier auf dem Forum der Vielfalt am 27. Mai 2008 von 14 – 15 Uhr einen Workshop mit dem Titel „Recyclingpapier und Biodiversität – Eine natürliche Allianz“.

 

Diskutiert werden Strategien zur Integration des Themas Biodiversität in die Produktion sowie Zusammenhänge zwischen Ressourcenschonung und Artenschutz am Beispiel von Recyclingpapier. Der Workshop findet im Forenzelt 1 statt.

 
Initiative Pro Recyclingpapier ist Partner der Jubiläumskampagne / Roadshow-Start am 9.5.08 in Mainz
Mainz/ Berlin, 9. Mai 2008
Die Initiative Pro Recyclingpapier (IPR) ist Partner der Kampagne des Bundesumweltministeriums, des Umweltbundesamtes und der Jury Umweltzeichen „30 Jahre Blauer Engel - Auch du kannst deine Welt verändern“, die heute offiziell in Mainz startet. Die IPR wird sich im Rahmen der geplanten Länder-Roadshow in mehreren Städten an den Aktionen beteiligen und Verbraucher über die Vorteile von Recyclingpapier informieren.
 
Berlin, 6. Mai 2008
Die neue Broschüre „Recyclingpapier – Quantensprung in eine neue Dimension“ ist ab sofort im Informationsbüro erhältlich!

 

Die Broschüre macht deutlich, dass Recyclingpapiere der heutigen Generation Frischfaserpapieren in Qualität, Optik und Haptik in nichts nachstehen. Intensive Forschung und technologische Innovationen auf dem Sektor der Altpapieraufbereitung und der Papierherstellung ermöglichen heute die Produktion von Recyclingpapier, das höchsten Ansprüchen gerecht wird. Die Broschüre vermittelt dem Verbraucher zusätzlich wichtige Orientierung in Zeiten verwirrender Umweltzeichenvielfalt.

 
Landgericht Berlin verbietet portugiesischem Papierhersteller Büropapier als „100 % recycled“ zu bezeichnen /Jury Umweltzeichen begrüßt das Urteil
Glückstadt/Berlin, 5. Mai 2008

Das Landgericht Berlin hat dem portugiesischen Papierhersteller Portucel mit (noch nicht rechtskräftigem) Urteil vom 22. April 2008 verboten, sein DIN A4-Büropapier "explorer" als "100% recycled" zu bezeichnen. Portucel verwendet bei der Herstellung dieses Papiers zu 50% Schnittreste, die bei der Produktion von Frischfaserpapier anfallen, also noch nicht im Umlauf waren. Der Verbraucher erwarte, dass ein Recyclingpapier unter Verwendung von Altpapier hergestellt werde, das zuvor benutzt und im Umlauf gewesen sei. Die Bewerbung des Produkts als "100% recycled" sei deshalb irreführend und stelle eine unlautere Geschäftspraktik dar.

 

Das Gericht schloss sich der Auffassung der Klägerin Steinbeis Temming Papier (einem Mitgliedsunternehmen der IPR) an, dass ein solches Produkt nicht als Recyclingpapier beworben werden könne, da diese Werbung dem für das Recycling charakteristischen Kreislaufgedanken widerspreche.

 
Die IPR ist Kompetenzpartner
Berlin, 22. April 2008

Die Initiative Pro Recyclingpapier ist Kompetenzpartner und Berater für den Bereich Papier und Druck bei dem in diesem Jahr ins Leben gerufenen „Deutschen Nachhaltigkeitspreis“, der unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Horst Köhler verliehen wird.

 

Prämiert werden Unternehmen, denen es auf vorbildliche Weise gelingt, ökologische, ökonomische und soziale Verantwortung in Einklang mit unternehmerischem Handeln zu bringen und Nachhaltigkeit tatsächlich in allen Unternehmensprozessen zu „leben“.

 
Blauer Engel für Recyclingpapier ist das Zukunftsmodell zur Schonung immer knapper werdender Ressourcen
Berlin, 19. Februar 2008

Die Initiative Pro Recyclingpapier (IPR) ist Partner während der Jubiläumskampagne „30 Jahre Blauer Engel“, zu der Bundesumweltministerium, Jury Umweltzeichen und Umweltbundesamt heute offiziell den Startschuss geben.

 

Unter dem Motto „Klimaschutz beginnt beim Papier“ wird die IPR punktuell die geplanten Aktionen der Kampagne begleiten. Ziel ist es, Verbraucher davon zu überzeugen, dass durch die Verwendung von Recyclingpapier mit dem Blauen Engel jeder bequem und kostengünstig einen spürbaren Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz leisten kann.

 
Kabinettsbeschluss zur öffentlichen Beschaffung
Berlin, 16. Januar 2008
Das Kabinett der Landesregierung Baden-Württemberg hat Ende 2007 einen Beschluss zur öffentlichen Beschaffung gefasst, der Bestandteil des Umweltplanes des Landes wird. Danach sind die öffentlichen Beschaffungsstellen nunmehr angehalten, auf einen breiten Einsatz von Recyclingpapier zu achten. Die IPR begrüßt diese Entscheidung ausdrücklich, da damit die öffentliche Verwaltung ihrer Vorbildfunktion gerecht wird.
 
Wirtschaft, Politik und Verbraucherschützer werben für höchste ökologische Standards bei Papier
Berlin 14. September 2007

Anlässlich des „Tag des Tropenwaldes“ veranstaltet die Initiative Pro Recyclingpapier mit dem Berliner Senat für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz, dem Verbraucherzentrale Bundesverband und der Industrie- und Handelskammer Berlin eine gemeinsame Aktion, um für die vermehrte Verwendung von Recyclingpapieren mit dem Blauen Engel zu werben. Die Aktion ist zugleich Auftakt für die eindrucksvolle GEO-Ausstellung „Regenwald – Hoffnung für Wald und Mensch“.

 
Gemeinsame Aktion mit der Wirtschaftsinitiative Pro Recyclingpapier verdeutlicht Einspareffekte für Verbraucher und Verwaltung
München, 12. September 2007

Anlässlich des Schulanfangs in Bayern sowie des bevorstehenden Tag des Tropenwaldes veranstaltet die Initiative Pro Recyclingpapier (IPR) eine gemeinsame Aktion mit der Stadt München im Rahmen ihrer nationalen Kampagne „Klimaschutz beginnt beim Papier“. Ein überdimensionierter Büroordner am Richard Strauß Brunnen symbolisiert eindrucksvoll, wie viel Büropapier Deutschland etwa alle 15 Minuten verbraucht. Gleichzeitig verdeutlicht er mit praktischen Beispielen die ökologischen Einspareffekte mit Recyclingpapier. Mit der Aktion sollen Entscheider und Verbraucher motiviert werden, vermehrt Recyclingpapier mit dem Blauen Engel einzusetzen.

Hep Monatzeder, Bürgermeister der Landeshauptstadt München, räumt mit gängigen Vorurteilen gegenüber Recyclingpapier auf und geht mit gutem Beispiel voran.

 
v.l.n.r. M. Söffge (IPR), J.Lorenz (Klimabündnis), H. Monatzeder (Bürgermeister München)
Bundesweite Aktion von Karstadt Warenhaus GmbH, Initiative Pro Recyclingpapier und Umweltbundesamt startet
Berlin, 2. August 2007
Der Schulanfang ist ein wichtiger und zukunftsweisender Tag für Kinder wie Eltern. Schließlich sollen die Kinder bestens in das neue Schuljahr starten. Der Schulweg soll sicher, das Pausenbrot gesund sein. Wichtig ist auch die Auswahl des richtigen Handwerkzeugs für die Kinder. Umweltbewusste Schulmaterialien liegen zwar im Trend, trotzdem fehlt es vielerorts an Angebot und Aufklärung, worauf beim Einkauf genau zu achten ist.  Der pfiffige Igel „Clemens Clever“ gibt deshalb Eltern und Kindern in einer kostenlosen Broschüre Antwort auf Fragen rund um den gesunden, sicheren und ökologischen Schulstart. Er ist die Leitfigur einer bundesweiten Aktion zum Schulanfang der Karstadt Warenhaus GmbH, der Initiative Pro Recyclingpapier, des Umweltbundesamtes - mit Unterstützung des Bundesamtes für Naturschutz.
 
Zukunftsmodell Recyclingpapier: Ökologisch und ökonomisch erste Wahl für Entscheider und Verbraucher
Berlin, 25. Juli 2007
Michael Söffge (42), Geschäftsführer der Steinbeis Temming Papier, übernimmt mit Wirkung zum 1. August 2007 die Sprecherfunktion der Initiative Pro Recyclingpapier und folgt damit dem bisherigen Sprecher Franz Winterer (56) nach sieben erfolgreichen Jahren. Franz Winterer zieht zu diesem Anlass positive Zwischenbilanz: „Mit der Initiative Pro Recylingpapier haben wir eine beispielhafte Unternehmensallianz auf dem Feld der Nachhaltigkeit etabliert, die mit ihrer Best Practice Philosophie die Akzeptanz und den Verbreitungsgrad von Recyclingpapier in Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung spürbar erhöht hat“.
 
Michael Söffge
Ein Film der Initiative Pro Recyclingpapier
Berlin, 8.Juni 2007
Pünktlich zur Woche der Umwelt im Schlosspark Bellevue feierte der Film „Recyclingpapier. Just Perfect.“ seine erfolgreiche Premiere. Der ca. 6-minütige Film transportiert die zentralen Botschaften der Initiative Pro Recyclingpapier (IPR) auf anschauliche und emotional ansprechende Weise. Zugleich stellt der Film Recyclingpapier in den Kontext von Modernität, Dynamik, Qualität und Ästhetik. Die IPR wird den Film bei ihren vielfältigen öffentlichen Auftritten einsetzen. Darüber hinaus ist er hervorragend geeignet für Fortbildungszwecke im Rahmen der Mitarbeiterinformation und -schulung.
 
Botschafterin der Initiative Pro Recyclingpapier
Berlin, 10. Mai 2007
Wir freuen uns, Ihnen unsere neue Botschafterin der Initiative Pro Recyclingpapier und der Kampagne „Klimaschutz beginnt beim Papier“ vorstellen zu können. Die bekannte Schauspielerin Désirée Nosbusch setzt sich fortan für die Ziele der IPR ein und möchte dazu beitragen, dass die öffentliche Akzeptanz von Recyclingpapier weiter erhöht wird.
 
Die IPR im Schloßpark Bellevue
Berlin, 7. Juni 2007
Am 5. und 6. Juni stand auf Initiative des Bundespräsidenten Horst Köhler und in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) der Park des Schlosses Bellevue im Blickpunkt des innovativen Umwelt- und Naturschutzes. Die „Woche der Umwelt“ bilanzierte fast 12.000 Besucher. Die Initiative Pro Recyclingpapier präsentierte sich aus diesem Anlass mit einem Ausstellungsstand und ihren neuen Materialien zur Kampagne „Klimaschutz beginnt beim Papier“.
 
Bundesumweltministerium unterstützt Kampagne zum Einsatz von Recyclingpapier mit dem Blauen Engel / Beitrag zum Ressourcenschutz
Bonn, 8. Mai 2007
Anlässlich der in Bonn stattfindenden Klimakonferenz startet die Initiative Pro Recyclingpapier (IPR) ihre Kampagne „Klimaschutz beginnt beim Papier“. Ein überdimensionierter Büroordner auf dem Vorplatz des Bundesumweltministeriums (BMU) symbolisiert eindrucksvoll, wie viel Büropapier Deutschland etwa alle 15 Minuten verbraucht. Gleichzeitig verdeutlicht er die ökologischen Einspareffekte mit Recyclingpapier. Vor diesem Hintergrund will die IPR Entscheider und Verbraucher aufrütteln und für die Verwendung von Recyclingpapier motivieren. Zugleich appelliert sie an die Delegierten der Klimakonferenz, sich in ihren jeweiligen Ländern für den Einsatz von Recyclingpapier als Klimaschutzpapier zu engagieren.
 
v.l.n.r. Dr. Ulf Jaeckel (BMU), Franz Winterer (IPR) und Olaf Tschimpke (NABU). 
Foto: Harald Oppitz
Klimaschutz beginnt beim Papier
Berlin, 5. April 2007
Zum Auftakt der Kampagne "Klimaschutz beginnt beim Papier" ist ein neuer Informationsflyer erschienen, der anschaulich darstellt, dass jeder durch die Verwendung von Recyclingpapier mit dem Blauen Engel einfach, bequem, kostengünstig und ohne Qualitätsverlust tagtäglich zum Klima- und Ressourcenschutz beitragen kann. In Zeiten von verwirrender Labelvielfalt bietet der Flyer eine klare Orienteriungs- und Entscheidungshilfe für die Verwendung von Recyclingpapieren mit dem Blauen Engel.
 
Wirtschaftsinitiative, Umwelt- und Verbraucherschützer empfehlen: Beim Papiereinkauf auf den Blauen Engel achten
Berlin, 26. März 2007
Recyclingpapier leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz – dies erklärten der Bundesverband der Verbraucherzentralen und die Initiative Pro Recyclingpapier bei einer gemeinsamen Presseveranstaltung. „Würde Deutschland ausschließlich Recyclingprodukte als Büro- und Kopierpapier verwenden, ließen sich jährlich rund 146.000 Tonnen CO2-Emissionen einsparen“, sagte Franz Winterer, Sprecher der Initiative Pro Recyclingpapier.
 
Gemeinsame Erklärung von Bundesumweltministerium, Umweltbundesamt, Jury Umweltzeichen, „Initiative Pro Recyclingpapier“ und Forest Stewardship Council (FSC) unterstreicht die wegweisende Bedeutung des „Blauen Engels“ und seiner ökologischen Standards.
Berlin, 12. Dezember 2006
Umweltzeichen sind eine wichtige Orientierungshilfe für Verbraucher. Zu viele Zeichen indes können zur Verwirrung führen. Eine gemeinsame Erklärung von Bundesumweltministerium, Umweltbundesamt, Jury Umweltzeichen, „Initiative Pro Recyclingpapier“ und Forest Stewardship Council (FSC) bestätigt nun: Bei Recyclingpapier ist der „Blaue Engel“ das entscheidende Zertifikat. Bei Recyclingpapier mit dem „Blauen Engel“ treffen Verbraucher die eindeutig unweltfreundlichste Wahl.